Durch Positronen-Emission-Tomographie sichtbar gemachte Metastasierung. Das hinterlegte Skelettbild ist Resultat einer Computertomographie.
07. Februar 2009
Die Bedeutung von Krebsregistern wird hierzulande noch immer unterschätzt. Sie sind nicht nur zur Beurteilung der Qualität der medizinischen Versorgung unerlässlich, sondern bieten, wenn sie konsequent den Krankheitsverlauf einer Population verfolgen, auch die Chance, die Wissenschaft voranzubringen. Beispielhaft dafür sind Erkenntnisse über die Metastasierung von Tumoren, die jetzt das Tumorregister München veröffentlicht hat („Zentralblatt für Chirurgie“, Bd. 133, S. 1).
Die von Dieter Hölzel vom Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der Universität München geleitete Forschungsgruppe stürzt ein Dogma der Krebsbekämpfung, indem sie die routinemäßige Entfernung der Lymphknoten, die Lymphadenektomie, „als nicht mehr zeitgemäß“ betrachtet. Sie stellt fest, dass die von Metastasen befallenen Lymphknoten nicht zur weiteren Ausbreitung des Tumorleidens beitragen. Ihr Fazit: „Lymphknoten metastasieren nicht“.
„Metastasen metastasieren nicht“
Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter. Aufgrund der aus dem Krebsregister gewonnenen Daten habe die umfassendere Hypothese „Metastasen metastasieren nicht“ eine hohe Plausibilität. Das würde bedeuten, dass aus Tochtergeschwülsten in Organen, etwa Lunge oder Leber, nicht an der Streuung weiterer Krebszellen beteiligt sind. Die unmittelbare Konsequenz aus diesen Erkenntnissen liegt für die Münchener Wissenschaftler darin, nur die Lymphknoten zu entfernen, die zur lokalen Kontrolle, zur Ermittlung der Prognose und der sich daraus ergebenden Therapieentscheidungen unerlässlich sind.
Die große Bedeutung, die den Lymphknoten beigemessen wird, beruht auf der Tatsache, dass die Überlebenschancen der Kranken, und zwar unabhängig von der Größe und der Bösartigkeit des Tumors, umso schlechter sind, je mehr Lymphknoten von Krebszellen befallen sind. Schon vor über einhundert Jahren strebten die Chirurgen an, einen Tumor möglichst vollständig zu entfernen – einschließlich der Lymphknotenabflusswege.
Doch seit längerer Zeit bestehen Zweifel daran, ob das radikale Vorgehen mit möglichst umfassender Lymphadenektomie den Patienten Vorteile bringt. Zudem ist der erweiterte Eingriff mit Belastungen verbunden. Er erhöht zwar nicht die Sterblichkeit, aber es kann – von längeren Klinikaufenthalten abgesehen – zu bleibenden Behinderungen kommen. Es wurde schließlich immer wieder angezweifelt, dass die Entfernung der Lymphknoten die Überlebenszeit der Kranken erhöht. Es fehlt an einschlägigen Erkenntnissen, die nun das Tummorregister München für eine ganze Reihe von Krebsleiden klar belegt.
Lymphknotenbefall ein Epiphänomen
Eines der Argumente liegt darin begründet, dass das Risiko für Metastasen zeitlich unbegrenzt bestehen müsste, selbst wenn der ursprüngliche Tumorherd vollständig entfernt wurde. Auch eine in der Zeitschrift „Lancet“ (Bd. 373, S. 125) veröffentlichte internationale Studie hat beim Krebs der Gebärmutterschleimhaut klar gezeigt, dass die Lymphadenektomie bei Frühstadien dieses Tumors weder das Überleben noch die Häufigkeit von Rückfällen beeinflusst. Für die Münchener Forscher besteht kein Zweifel, dass es sich beim Lymphknotenbefall um ein Epiphänomen handelt. Sie bezeichnen es als einen guten „Pegelstandsmesser“, der aber nicht die Ursache für das Hochwasser sei.
Schließlich hat sich die Arbeitsgruppe um Hölzel eingehend mit dem Verlauf der Metastasierung beim Dickdarm- und Enddarmkrebs, dem kolorektalen Karzinom, befasst („Der Chirurg“). Die Daten im Münchner Tumorregister entsprechen, was das durchschnittliche Überleben nach dem Auftreten weiter entfernten Metastasen betrifft, mit 17 Monaten den Ergebnissen vergleichbarer internationaler Krebsregister. Diese Konstanz zeigt, dass es sich bei der Metastasierung um einen von den Eigenschaften des Primärtumors weitgehend unabhängigen Prozess handelt. Bei früher Erkennung der Tumore sind bereits bei 20 Prozent der Patienten Metastasen vorhanden, in fortgeschritteneren Stadien bei rund 30 Prozent, insgesamt bei 83 Prozent der Patienten.
Einheitliches Verlaufsschema bei Metastasierung
Die Überlebensdaten ermöglichen eine Abschätzung der Wachstumszeit der Tochtergeschwülste. Der Zeitraum vom Start bis zum Nachweis einer Metastasierung beträgt rund sechs Jahre, wobei der ursprüngliche Herd wahrscheinlich wesentlich langsamer wächst. Die molekularbiologischen Daten sprechen dafür, dass jeder befallene Lymphknoten und jeder Herd in einem metastasierten Organ aus einer anderen Zelle des Originaltumors entstanden ist.
Der Zeitpunkt der Metastasierung ist auch für den Erfolg der Chemotherapie entscheidend. Bis heute gibt es bei den meisten Tumoren keine Heilung nach der Diagnose von Tochtergeschwülsten. Zu vernichten sind lediglich Metastasen, die gerade initiiert wurden oder vielleicht als „angreifbare“ Mikrometastasen existieren. Früher eingetretene Metastasierungen sind nicht mehr reversibel.
Der komplexe Prozess der Metastasierung ist offensichtlich genetisch gesteuert und läuft deshalb für alle Krebsarten vergleichbar ab. Die Metastasierung ist einheitlich und hängt nicht mit unserer pragmatisch begründeten Klassifikation der Tumorformen zusammen. Weil viele Details der Metastasierung noch nicht durchschaubar sind, fordern die Münchener Wissenschaftler eine stärkere Förderung der Erforschung der pathogenetischen Prozesse der Metastasierung. Daraus könnten sich neue Therapien ergeben, aber auch eine effizientere Nutzung heutiger Maßnahmen.
Gesundheitspolitische Folgerungen
In der Publikation im „Chirurg“ kritisieren die Wissenschaftler auch aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen. Das Münchener Tumorregister, das von Hölzel gegen viele Widerstände auf- und zu einem ungewöhnlich leistungsfähigen Instrument ausgebaut wurde, entspricht internationalem Standard. Es ist 1998 in die weltweite Sammlung von Krebsregistern aufgenommen worden. Es umfasst ein Einzugsgebiet von 4,5 Millionen Einwohnern, was 5,4 Prozent der Bundesrepublik entspricht. Es reicht heute weit über München bis nach Oberbayern und die Region Landshut hinaus.
Die Daten zeigen, so Hölzel, dass das deutsche Gesundheitswesen flächendeckend eine hohe Versorgungsqualität erbringt. Dies spreche gegen die Forderungen nach ständigen Strukturreformen. Der Onkologiestandort Deutschland werde „schlecht geredet“, um teilweise autosuggestive Ziele zu erreichen, etwa Disease-Management-Programme oder Krebszentren. Wichtig seien hingegen akribisch beobachtete Krebsregister-Kohorten mit klinischen Daten. Doch dies lehne der Zeitgeist trotz überwältigender Belege bisher ab.
Quelle: FAZ.Net - Wissen - Medizin, Beitrag vom 13.02.2009
Link: http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EA5EC5D4F3A2B4A2DB478147D079566E3~ATpl~Ecommon~SMed.html
MitoMatrix-Konzept Zellsymbiose-Konzept
Es handelt sich um einen Paradigmawechsel in der gesamten Medizin durch ein Krebs Therapie-Projekt, das auch hinsichtlich anderer Erkrankungen, wie AIDS und Alzheimer erhebliche Bedeutung gewinnen wird. Dieser Ansatz verlässt den Gedanken der Mutations-Theorie und wendet sich evolutionsbiologischen Vorstellungen zu, die eine Rückschaltung der Tumorzelle aus der zwanghaften Teilungsproblematik ermöglichen.
Es ist ein universitär-medizinisch begründetes Zellsymbiose-Konzept, das auf den neuesten wissenschaftlichen Forschungen weltweit beruht und von dem Forscher Dr. Heinrich Kremer, Barcelona, neu valuiert, konzipiert und von dem Forscher Dr. Thomas Tallberg, Universität Helsinki, auch experimentell über viele Jahre bestätigt wurde.
Das Mitomatrix-Konzept bezieht über die Zelle hinaus das Grundgewebe ein, in dem der Basisstoffwechsel (Molekularsieb / Redoxsystem) stattfindet. Die extracelluläre Matrix wurde von Professur Hartmut Heine erfolgreich erforscht.
Informationsmuster, Musterkennungsprozesse, Netzwerkzentrierung, also die Verbindung zwischen Energie : (Form : Masse) : Information und ihrer Einbringung über Photonen via Wellenlängen in metabolische Prozesse, wurde von Ulrich Jürgen Heinz erarbeitet.
Zusammenfassung:
Sie erhalten eine verkürzte Übersicht hinsichtlich eines universitär-medizinisch begründeten, evolutionsbiologischen Zellsymbiosekonzepts. Dieses Konzept versetzt den Körper in die Lage, Tumoren/Krebs (auch Erkrankungen, wie z.B. AIDS) mittels der initiierten und unterstützten Stoffwechselprozesse den Weg der Eigenheilung zu beschreiten.
Stichworte:
Teil 1:
- Komplexierte Aminosäuren und Spurenelementverbindungen
- Vitamin- und Antioxydantienkomplexe
Teil 2:
- Lichtgesteuerte Signalführung der Zellkommunikation, der Signalwege in Tumorzellen und Metastasen
- Gasotransmitter: Aktivierung und Steuerung von
NO (Stickstoffmonooxid)
Co (Kohlenmonooxid)
CN (Zyanat)
- Laserlichtgesteuerte Farbstoffaktivierung in Tumorzellen oder z.B. auch in pilz-befallenen Zellen und Zellgewebeverbänden und deren Zerstörung durch Entstehen von Sauerstoffradikalen
Diese so genannte photodynamische Therapie (Fotolon) ist auch im kosmetischen Bereich einsetzbar.
Ausgangssituation
In den westlichen Ländern erkrankt jeder 3. Mitbürger an einem Krebsleiden, jeder 4. Tumorpatient verstirbt daran. Nach den Prognosen der WHO wird bis zum Jahr 2050 jeder 2. Todesfall durch eine Krebserkrankung verursacht sein.
Nach der dominierenden Krebstheorie gelten als primäre Krankheitsursachen zufällige Defekte (Mutationen) der DNA im Zellkern, die als irreparabel angesehen werden. Auf dieser Annahme basiert die Standardtherapie der Krebsmedizin (Operation, Chemotherapie und/oder Strahlentherapie). Die Heilungsraten bei Krebs (mindestens 5 Jahre Überlebenszeit nach Diagnosestellung) werden derzeit mit 45% angegeben (22% chirurgische Behandlung, 12% Strahlentherapie, 5% Chemotherapie, 6% kombinierte Standardtherapie).
Bei nichtkurabler sog. palliativer Krebsbehandlung werden 60 - 70% der Patienten chemo-therapeutisch behandelt (Daten der EU 2003). In den USA beispielsweise werden 20% des gesamten Budgets im öffentlichen Gesundheitswesen jährlich für die Chemotherapie Krebskranker ausgegeben.
Trotz intensivster Forschungsanstrengungen bei riesigem Kapitaleinsatz ist es Tatsache, dass die klassische Mutationstherapie der Krebsgenese durch neuere Forschungen nachhaltig erschüttert worden ist. Gemäß der Mutationstheorie entsteht eine Tumorzellkolonie aus einer einzigen „entarteten" Körperzelle, welche durch unkontrollierte Teilung den jeweiligen identischen DNA-Defekt an jede Tochterzelle weitergeben soll. (irreparable Gendefekte). Es hat sich jedoch herausgestellt, dass jede einzelne Krebszelle, auch im selben Tumor eines Patienten, eine unterschiedliche genetische Variation aufweist.
Die rätselhaften „6 teuflischen Eigenschaften von Krebszellen" publiziert von Krebsforscher Prof. Weinberg von MIT in Cambridge (USA) und Prof. Hahn von Dana Farber Cancer Research Center in Boston:
- Zellteilung auch ohne externe Wachstumssignale
- Wachstum trotz Stoppsignal der Nachbarzellen
- Umgehen des Selbstzerstörungsprogramms
- Stimulation der Neubildung von Blutgefäßen
- Gewinn potentieller Unsterblichkeit
- Invasion und Bildung von metastatischen Tochterzellen.
Nicht mehr rätselhaft erscheinen diese „6 Teufelchen", wenn sie als evolutionsbiologisch programmierte Schutzschaltung der teilungsaktiven menschlichen Zelle bei überdauerndem chronischen Zellstress betrachtet werden.
Die Transformation zu Krebszellen wird verursacht durch den Verlust der Kontrolle der Mitochondrien über den Zellteilungszyklus.
Für uns entscheidend sind neueste evolutionsbiologische und immunologische Erkenntnisse, das heisst: Die Mitochondrien stellen ein zweites Genom in der Zelle dar, das sich aus einem stoffwechselmässig anderem Milieu entwickelt hat als das Kerngenom.
Es entstammt den Archae, die erst vor wenigen Jahren im Bereich der Vulkanschlote am Meeresgrund (Milieu: kein Sonnenlicht, Schwefel, Hitze usw.) entdeckt wurden.
Dies steht im Gegensatz zum Kerngenom (Milieu: Sonnenlicht, Luft- Wasser- Grenzfläche, Ursuppe aus temperiertem Wasser).
In den Mitochondrien läuft die sogenannte Atmungskette in 5 Komplexen ab, die nahtlos wie eine Raffinerie funktionieren muss.
Hinzu kommt die Gasotransmitterforschung (CN, CO, NO = Cyanat, Kohlenmonoxid, Stickstoffmonoxid), aus der insbesondere die Vorstellung über Stickstoffmonoxidgas und ihre Wirkungen im Stoffwechsel (Nobelpreis) hilfreich waren.
Im Ergebnis geht es um die Bereitstellung von ATP (Adenosintriphosphat), von dem pro Tag 60.000 mol produziert werden ca. in Grössenordnung des Körpergewichtes sowie Energie und Prozeßsteuerungen.
Wir fragten uns, warum ein Warmblüter wie der Mensch die Mitochondrien, die bisher als sogenannte „Kernkraftwerke der Zellen“ bezeichnet wurden, als Wärmekraftmaschinen braucht.
Dies schien sich aus der bisherigen Interpretation des ATP-Adenosintriphosphat-Moleküls zu ergeben (Gedanke an energiereiche Phosphate).
Sonnen- und Sonnenlicht- und Lichtforschung für Heilungszwecke und Informationssteuerung - Musterkennungsprozesse, Signaltransduktion, Kompilation zwischen Energie: (Form : Masse) : Informationen von Protonen via Wellenlängen in metabolische Prozesse verändern allerdings die Mainstream Vorstellungen über dieses Molekül. Das Basismolekül aus Adenin + Ribose (Adenosin) und die Triphosphateinheit müssen anders intepretiert werden. Es geraten andere Stoffgruppen neu ins Blickfeld (Isoprene, Isoprenoide, Flavichromine), z.B. befeuert Ubichinon oder auch Q10 genannt, weil es 10 Isoprenschwänze hat, die Komplexe 1 – 3 der Atmungskette.
Über die Problematik der Übergänge zwischen den einzelnen Komplexen insbesondere Komplex 4 der Atmungskette können Sie in den Ausführungen von Herrn Kremer lesen.
Ein weiterer vernachlässigter Bereich ist das Milieu, in dem die Zellen schwimmen, die Grundsubstanz, „Matrix“ genannt.
Es wird immer wieder vergessen, dass kein direkter Kontakt zwischen Zellen, Nervenfasern, Blutgefäße, Lymphgefäße vorliegt, sondern der Stoffwechselaustausch über eine Transitstrecke erfolgt (ähnlich der Synapse: Impuls von Nervenfasern zur Muskelfaser über Neurotransmitter).
Kein Acker der Welt, kein Nährboden der Mikrobiologen tätigt das gewünschte Ergebnis, wenn die Zusammensetzung und Regulation nicht stimmig sind.
Die Matrix ist ein oszillierendes Gefüge, ein vernetztes Fliess-Gleichgewicht. Es wirkt wie ein Molekularsieb und Ionenaustauscher. Es ist ein Redoxsystem, in dem Proteoglykane und Glykosaminglykane, Hyaluronsäure und Quellzustände eine Rolle spielen.
Die Frage für uns ist, wie erreiche ich ein stabiles Zell-Grundsubstanz-Milieu und wie führe ich durch Krankheitsursachen gestörte Zellprozesse wieder ins Lot oder nicht mehr rettbare Zellen und Zellverbände der Apoptose (Zelltod) zu.
Die zweite erfolgreiche Säule ist die Photodynamische Therapie, bei der sich ein Chlorophyllderivat – Farbstoff, modifiziertes Chlorin E6 – angewendet wird.
Dieser Stoff ist in einem bestimmten Wellenbereich lichtempfindlich. Er reichert sich je nach Grad der Stoffwechselstörung in der Zelle an und löst nach Aktivierung durch einen Laser vorgegebener Wellenlänge über Singulett-Sauerstoff den Tod der Zelle aus.
Limitierungen dieser Therapie sind nur Tumorgrösse und Zugänglichkeit für Lichtleiter.
Hilfreich ist auch die Therapie mittels Hyperthermie oder Gewebeüberwärmung. Neben ihren bekannten Wirkungen ist unbekannt, dass sie krebsbekämpfende Zellen im Bereich des Tumor erst auf ihre richtige Arbeits- und Bekämpfungstemperatur bringen und den Gel-Sol-Zustand der Matrix beeinflussen.
Photodynamische Therapie (PDT) und Hyperthermie usw. sind nicht das entscheidende Kernstück: Die eigentlichen regulierenden, regenerierenden und rückschaltend wirksamen Medikamente ergeben sich aus dem MitoMatrix-Zellsymbiose-Konzept.
Es sind so genannte komplexierte Aminosäuren und Spurenelemente, nach stöchiometrischen Vorstellungen aufgebaute Vitamin-Antioxidantien-Komplexe sowie bestimmte Naturstoffe (insbesondere Polyphenole). Sie wurden erforscht und erprobt. So erscheinen die Mitochondrien nicht mehr als Kraftwerke der Zelle, sondern als licht- und frequenzwandelnde Medien.
Dieses, die Vorstellung über oxidativen Stress (oxidative Reaktionen > antioxidativer Stress), Supplementierung und Entgiftung und die obigen Ausführungen rütteln auch an den heutigen Vorstellungen von Metastasierung und Genetischem Code.
Nur noch stichwortartig:
Energieresonanztransfer – Mitochondropathie
Reduktionsäquivalente – Neurolipidspiegel – Sirtuine – Citrat Zyklus
Polarität – Eiweißfaltung (Chaperone), Enzyme, Hormone (naturidentisch) – Schwefelstoffwechsel – Membranpotentiale – Ionenkanäle – das „Warburg Phänomen“ (immer noch unverstanden, welches wir aber neu definieren können).
Dr. Wolfgang Stute
Mai 2007
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